Dieses Jahr findet der internationale Arbeiter*innenkampftag unter neuen Bedinungen statt. Grosse Demos und Aktionen sind schwieriger, aber der Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung kennt viele Formen, Orte und Zeiten.

Gerade die Coronakrise hat einmal mehr gezeigt, wer in dieser patriarchalen Gesellschaft die Hauptlast zu tragen hat. Also wer vom System am meisten unterdrückt und ausgebeutet wird. Aus diesem Grund ist für uns die Parole klar: Klassenkampf heisst Frauen*kampf!

Der Ort des Widerstandes ist immer in unseren Quartieren und auf der Strasse, darum zogen wir auch etwas durch Bern und sprayten Parolen.

1Spray Länggasse

Auch in Zürich kam es zu zahltreichen Aktionen, neben vielen kleinen Demos, Banner hängen, Feuerwerkaktionen kam es auch zu mehreren Farbanschläge ua. auf AvenirSuisse und die Bank Credit Suisse. Der erste Mai ist kein Fest, er ist ein Kampftag!