NO WEF
Weltweiter Widerstand - im Klassenkampf vereint!

Der Widerstand lebt!
Kommenden Dienstag treffen sich in Davos Staatsoberhäupter und Wirtschaftsvertreter*innen.
Um sicherzustellen, dass alle mitbekommen, wofür das WEF und seine Besucher*innen wirklich stehen, zog heute eine Demonstration von etwa 2000 Personen durch die Innenstadt und durch die Länggasse. Dabei hinterliessen wir an verschiedenen Orten Botschaften des Widerstands. So wurden in der Altstadt einige Brunnen umdekoriert, um auf indigene Kämpfe in Südamerika, den feministischen Widerstand in Rojava und auf queerfeministische Beteiligung am Frauen*kampftag aufmerksam zu machen. Zudem stellten wir sicher, dass die Credit Suisse und die UBS, beides WEF-Partner, als die kriegstreiberischen, umwelt- und menschenfeindlichen Kräfte wahrgenommen werden, die sie sind. Wir nahmen uns dazu die Freiheit, ihre Schaufenster etwas inhaltlicher zu gestalten.
Auch die Thematik der Gentrifizierung, der steigenden Mieten und sonstigen Lebenskosten aufgrund von Immobilienspekulation und Aufwertung wurde einbezogen, indem die neu aufgewertete Migros angesprüht wurde. Wie bereits vom SonntagsBlick vom 12.1.2020. korrekt analysiert, handelt es sich hierbei um einen Klassenkampf.
Entlang der gesamten Route wurden Transparente aufgehängt, viele davon Solidaritätsbotschaften an Protestbewegungen in aller Welt.

Nur schon ein kleiner Einblick in die Besucher*innenliste des WEF ist vielsagend: Unter anderem der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu, der US Präsident Donald Trump und Angela Merkel werden in einigen Tagen nach Davos reisen.
Doch nicht nur aufgrund der einzelnen Besuchenden erhob sich heute der Protest gegen das WEF. Das Forum ist eine Marketingplattform für Nationalstaaten und Kapitalist*innen, um darüber hinwegzutäuschen, dass sie Menschen unterdrücken und ausbeuten. Logisch ist es in ihrem Interesse, wenn das WEF und die dort stattfindende Vernetzung medial thematisiert werden, statt die Kriege die sie führen. Wenn die Schlagzeilen gefüllt sind mit ihren heuchlerischen Zitaten statt mit den Protesten, die sich gegen sie erheben. Hierzu verfolgt das WEF eine Strategie, die Kapitalist*innen praktizieren, seit es Widerstand gegen sie gibt. Kritische oder sogar aufständische Bewegungen werden gezielt integriert, zum Beispiel indem Vertreter*innen von Protestbewegungen  «Mitspracherechte» oder Teilhabe angeboten werden. So wurde Greta Thunberg als Aushängeschild  für die Klimabewegung dieses Jahr schon zum zweiten Mal an das WEF eingeladen.
Womit sich das WEF hingegen weniger gerne profiliert, ist die massive Repression, die seit Jahren gegen Anti-WEF-Proteste ausgeübt wird, um einen reibungslosen Ablauf des neoliberalen Networkings zu gewährleisten. So wurde beispielsweise 2012 die Demo in Bern gänzlich von der Polizei verhindert, 130 Bussen wegen Landfriedensbruchs wurden verteilt. Ein Anti-WEF-Familienfest auf der Schützenmatte im Jahr 2015 wurde von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet.
Doch wir sind zurück! Die Demonstration heute hat erneut gezeigt, dass wir uns die Strasse erkämpfen können.

Der Widerstand gegen das WEF ist ein vielfältiger – wir kommen wieder!

Tragen wir den Protest nach Zürich: Am Mittwoch, dem 22.1. alle nach Zürich in den revolutionären Block: 
18:00, Ni-una-menos-Platz (früher bekannt als Helvetiaplatz) beim Denkmal der Arbeit.

Demo: 18. Januar 2020, 15:00 Bahnhofplatz Bern

Das WEF steht wieder vor der Tür und wir blicken auf turbulente Monate zurück. Anfangs 2019 haben die Klimaproteste mehr und mehr Fahrt aufgenommen und sich teilweise in eine systemkritische Richtung entwickelt. Mit dem Amtsantritt von Bolsonaro in Brasilien wurde der Regenwald zum Abfackeln und die indigene Bevölkerung zum Abschuss freigegeben. Internationale Unternehmen, darunter solche, die vom WEF als Heilsbringer für den Weltfrieden angepriesen werden, beuten als Folge der Schwächung der Schutzgebiete Mensch und Umwelt im Amazonas aus – mit katastrophalen Folgen. Die verbrannte Fläche im Juni dieses Jahres stieg im Vergleich zum Vorjahr um 88% an. Ein Anstieg, der in der Natur ohne Eingriffe von Menschen unwahrscheinlich ist. Doch die Indigenen Brasiliens geben ihren geliebten Lebensraum nicht kampflos auf und wurden durch die Angriffe der rassistischen, herrschenden Klasse Brasiliens nur in ihrem Willen nach Freiheit und Gerechtigkeit bestärkt.
Bereits seit letztem Jahr brennen in Frankreich regelmässig die Strassen, als Antwort auf den Sozialabbau und gegen den unerbittlichen Kampf, den die französische Regierung gegen Randgruppen führt. Doch am meisten gehen die Menschen auf die Strasse und wehren sich, weil sie einen Wandel wollen. Der französische Staat reagierte mit einer Repressionswelle, welche besonders die Gilets Noir traf, eine Vereinigung von Sans Papiers, die für ihre Rechte unter anderem mit Besetzungen demonstrierte. Sie werden von den Medien nicht beachtet,von der Polizei brutal zusammengeschlagen und doch kämpfen sie weiter gegen die unmenschliche Behandlung, die ihnen widerfährt.
Auch die Gilets Jaunes haben mit enormen Repressalien zu kämpfen. Unzähligen Menschen wurden die Augen ausgeschossen, die Hände weggesprengt oder tödliche Verletzungen zugefügt. Trotzdem gehen Samstag für Samstag tausende Menschen in ganz Frankreich auf die Strasse, um weiter zu kämpfen.
Anfangs Oktober beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen. Rojava wird vom faschistischen Regime Erdogans angegriffen. Das NATO-Mitglied Türkei bombardiert Wohnhäuser, Spitäler, Schulen und die Wasserversorgung. Die dschihadistischen Milizen, welche für Erdogan die Drecksarbeit erledigen, stehen in ihrer Ideologie und in ihrer Brutalität den Daesh in nichts nach. Köpfend, plündernd, mordend und vergewaltigend, treiben sie die in Rojava lebenden Zivilisten*innen vor sich her, mit dem Ziel der Schaffung einer ethnisch gesäuberten „Sicherheitszone“ an der Grenze Syriens zur Türkei. Doch der Widerstand gegen die Invasion kommt aus der Mitte der Gesellschaft Rojavas und ist gewaltig. Die Menschen versammeln sich trotz den rücksichtslos bombardierenden türkischen Flugzeugen und Drohnen zu Massenprotesten gegen die Besatzer. Die Kämpfer*innen der Frauen- und Volksverteidigungseinheiten (YPJ/YPG) und ihre Verbündeten sorgen dafür, dass die faschistischen Invasoren jeden Zentimeter Boden, den sie stehlen, mit viel Blut bezahlen müssen. Das Projekt der Selbstorganisation und der Frauen*befreiung in Rojava ist in seiner dunkelsten Stunde, doch aufgeben werden sie nicht. Die Jahre, in denen die Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien bereits besteht, haben die Gesellschaft geprägt und diesen Fortschritt werden die Invasoren nicht vernichten können.
Fast gleichzeitig beginnt es am anderen Ende der Welt zu brennen. In Chile treibt eine Erhöhung der Preise des öffentlichen Verkehrs in Santiago de Chile die Menschen auf die Strasse. Auch wenn die Regierung die Preiserhöhung schnell zurücknahm, war das Feuer bereits entfacht und die Menschen haben gemerkt, dass sie etwas bewirken können, wenn sie viele sind und sich wehren. Der von der faschistischen Pinochet-Diktatur geprägte Repressionsapparat reagierte mit heftiger Gewalt. Todesopfer, Folterungen und Misshandlungen sind die Folge. In Chile, dem Kinderzimmer des Neoliberalismus, zeigen sich die hässlichen Folgen der ultrakapitalistischen liberalen
Politik. Während Chiles Wirtschaftszahlen den Anschein erwecken, dass es dem Land gut geht, haben die meisten Menschen fast nichts und verdienen zu wenig, um zu überleben.
Das WEF scheint die Bewegungen als ernste Bedrohung für sich wahrzunehmen. Sie wollen sich als Plattform präsentieren, an dem die Probleme der Welt mit angeblich allen Interessensgruppen diskutiert und gelöst werden können.
Doch es ist klar: Unterdrückende sind keine Interessensgruppe, mit der ein Dialog geführt werden sollte. Sie müssen bekämpft werden! Dass das WEF seiner scheinbar lösungsorientierten Fassade nicht gerecht wird, sollte jedem Menschen klar sein. Am WEF werden nicht die Lösungen für die Konflikte unserer Zeit gefunden, sondern die Probleme geschaffen. Die Hauptgäste des Forums sind die Verursachenden der Unterdrückung und haben kein Interesse daran, ihre Herrschaft und die damit verbunden Konsequenzen nicht beenden. Die Freiheitskämpfe des letzten Jahres haben uns gezeigt, dass die Menschen die Nase voll haben von der Herrschaft von oben und ihre Leben selbst organisieren wollen. Der Klassenkampf wird von unten organisiert und nach oben geführt und dies ist seine grösste Stärke. Wir müssen unseren Widerstand verbinden und uns im Klassenkampf vereinen. Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern notwendig!

 Du 21 au 24 janvier 2020, la 50ème édition du World Economic Forum (WEF) se tiendra à Davos. Comme chaque année depuis 1971, plus de 2200 personnes assiteront à cet événement. Parmi eux les dirigeants des plus grandes puissances du monde, les PDG les plus influents et des lobbyistes.
Au programme : une série de conférences, des discussions et présentations afin «d’améliorer » l’état du monde. Le plus important se déroule autour de ces parties officielles avec des discussions informelles entre puissants. Le but avoué de ce forum est de faciliter la collaboration entre les secteurs privés et publics ainsi que discuter des changements géopolitiques qui menacent les intérêts néolibéraux. En clair, les plus puissants entrepreneurs et les dirigeants des grandes forces impérialistes accordent leurs stratégies de façon à maintenir et garantir la prospérité du système capitaliste.
Aujourd’hui cette prospérité est menacée globalement. Des révoltes attaquent autant les conséquences, que les dogmes du capitalisme. Au Chili le peuple remet en question le régime politique de Pinera ancien économiste de la banque mondiale et affronte son armée et sa police depuis plusieurs mois . En France, où le président Macron ancien banquier d’affaire chez Rothschild n’arrive pas à mettre fin au mouvement des gilets jaunes et fait maintenant face à une grève générale. Au Liban les manifestations opposées aux nouvelles taxes ont rapidement évolué vers des revendications plus larges réclamant notamment la fin de la corruption de la classe politique. Au Rojava, le coeur de la révolution bat toujours malgré les attaques de l’état fasciste Turc appuyé par les impérialistes. Ces derniers voyent en ce projet écologiste, féministe et démocratique une menace pour l’hégémonie capitaliste. Le coup d’état Bolivien est un parfait exemple de leur détermination à faire rentrer dans le rang toute opposition. En Suisse, nous voyons aussi se développer des mouvements de masse autour des questions du climat, du féminisme et des luttes syndicales.
Nous vivons une période historique secouée par des mouvements populaires de masses qui prennent la rue dans le monde entier. Pour nous, il est indéniable que ces mouvements sont l’expression d’une lutte de classes. Depuis son bastion alpin, le WEF sert de centre névralgique du néolibéralisme et de l’impérialisme.
Face au capital, nous appelons à rejoindre les mobilisations contre le WEF, notamment la manifestation du 18 janvier 2020 à Berne.
Organisons la solidarité internationale de classe ! Ne laissons pas les élites et les classes dirigeantes s’organiser en paix.
Seul la résistance paie !

Secours Rouge Genève /JRG – Jeunes Révolutionnaires Genève / Action Antifasciste Genève

3. – 5. Januar 2020 @ Tojo Theater und Kino in der Reitschule Bern

Auch im neuen Jahr treffen sich Mächtige aus Wirtschaft und Politik in Davos zum Weltwirtschaftsform (WEF) und auch in diesem Jahr werden wir nicht still zusehen. Auf der ganzen Welt gehen Menschen auf die Strasse, um gegen den Neoliberalismus und schlechte Lebensumstände zu protestieren. Das WEF kann dabei keine Probleme lösen. Im Gegenteil: Die dort anwesenden Regierungen und Konzerne sind zu einem grossen Teil mitverantwortlich für Ausbeutung von Mensch und Natur.
Den Widerstand wollen wir auf die Strasse tragen. Doch zuvor, am Wochenende vom 3.-5. Januar nehmen wir uns die Zeit, uns mit verschiedenen Veranstaltungen den revolutionären und progressiven Bewegungen auf der Welt zu befassen. Im Tojo Theater und im Kino der Reitschule finden an diesem Wochenende verschiedene Veranstaltungen statt.

(Das Programm kann sich noch minimal ändern.)

Freitag 3. Januar 2020:
– 18:00: Input über die Entwicklung des WEF und des Widerstandes
Das WEF findet heuer zum 50. Mal statt. Nicht nur das WEF hat sich dabei gewandelt, auch der Widerstand dagegen hat sich gewandelt. Passend zum Input wird das ganze Wochenende eine Ausstellung dazu präsentiert.

– 19:30: Berichte von den Protesten in Chile
Es geht nicht um 30 Pesos, es geht um 30 Jahre Unterdrückung! Hunderttausende Menschen nehmen sich seit Monaten die Strasse um gegen den Neoliberalismus und die staatliche Unterdrückung zu protestieren. Die Polizei antwortet mit massiver Repression. Eine Genossin wird Berichte der Menschen vor Ort vermitteln und die Hintergründe erörtern.

Samstag 4. Januar 2020:
– 12:00: AntiRep Input zum neuen Polizeigesetz
Schon bald könnte in Bern ein neues Polizeigesetz in Kraft treten, welches auch Protestbewegungen treffen soll. Das AntiRep Bern wird dazu einen Input präsentieren und steht in einem Q&A für Antworten zur Verfügung.

– 13:30: Frauenrechte in den Arabischen Staaten
Vortrag von Elham Manea
Wissenschaftler, die Gender-Politik in arabischen Staaten untersuchen, sind über ein Phänomen verblüfft, das in allen arabischen Staaten mit Ausnahme von Tunesien und seit kurzem auch Marokko vorkommt: Die postkolonialen und neu entstandenen arabischen Staaten zögerten oft nicht, den Frauen das Stimm- und Wahlrecht zu verleihen, räumten ihnen aber nur sehr widerwillig Rechte ein, die das Privatleben der Frauen betreffen. Der moderne arabische Staat ist schon mehrmals davor zurückgeschreckt, die Gesetze über das familiäre Umfeld zu modernisieren. Das Familienrecht wird in arabischen Staaten Personenstandsrecht genannt. Es trotzt der Modernisierung und wird immer noch von religiösen Grundsätzen bestimmt. Mit deutlich negativen Auswirkungen für Frauen. Warum ist dies so? und warum ist diese Frage wichtig für uns hier in Europa?

– 15:30: Über die aktuelle Lage und den Widerstand in Rojava
Eine Genossin, die regelmässig die Region Rojava besucht und auch den Ausbruch der jüngsten Invasion der türkischen Armee miterlebt hatte, berichtet über die aktuelle Lage, den Widerstand und die Rolle des Internationalismus.

– 17:30: Erfahrungen aus dem Hafenstreik in Genua
von Collettivo Autonomo Lavoratori Portuali
Im Mai 2019 streikten die Hafenarbeiter*innen in Genua, um zu verhindern, dass ein Schiff mit Rüstungsgütern beladen werden kann. Eine Delegation des Streikkollektives berichtet, wie es dazu kam und Berichten von den Erfahrungen der Dynamik und des Kampfes.

– 19:30: Die Massenaufstände der Gilets Jaunes
Seit mehr als einem Jahr gehen in Frankreich die Massen auf die Strasse, um gegen steigende Lebenserhaltungskosten zu protestieren. Die Polizei reagierte mit massiver Repression. Aus Bern schlossen sich viele Menschen den Protesten an. Insbesondere in Lyon konnten lokale antifaschistische Kräfte unterstützt und Faschos aus der Bewegung geprügelt werden. Ein Erfahrungsbericht.

– 21:00 Film „Love and Revolution“ 84min, digital
Zehn Jahre nach den ersten Aufständen sprechen die Medien nicht mehr über die Krise in Griechenland. Es wird suggeriert, dass die Austeritätspolitik erfolgreich war und nun Ruhe eingekehrt sei. Dieser Film beweist das Gegenteil. In Thessaloniki blockieren junge Menschen Auktionen von zwangsgeräumten Häusern. In Kreta protestieren Bauern gegen den Bau eines neuen Flughafens. In Athen lehrt eine mysteriöse Gruppe mit Sabotageaktionen den Mächtigen das Fürchten. Im Quartier Exarchia, das von der Räumung bedroht ist, begrüsst das Herz des Widerstandes Geflüchtete selbstorganisiert. Eine Reise zur Musik jener, die von der Liebe und der Revolution träumen.


Sonntag 5. Januar 2020
– 13:00: Was meint das WEF, wenn sie von „internationaler Solidartität“ sprechen?
Vortrag von Victor Strazzeri
Im Material des WEFs wird von einer „erosion of the international solidarity“ gesprochen, die heutzutage die „cohesive and sustainable world“, die sie sich wünschen, verhindere. Ich werde einen kritischen Rückblick auf die Geschichte des WEF werfen, um zu verstehen, was sie genau mit „international solidarity“ und „cohesive world“ meinen und warum internationale Solidarität nur als Fehlbegriff in ihren Diskurs passt und wie ihr cohesive world Repression und Gewalt erfordert und zugleich ausblendet.

– 15:00: Die neue Rechte und ihre Propaganda
Input von Stéfanie Prezioso
Wissenschaftliche Analyse zur neuen Rechten, ihrer Propaganda und ihrem Auftreten.

– 16:30: Antifa in der Praxis
Nach dem Input zur neuen Rechten diskutieren wir anhand eines praxisorientiertem Bericht, wie wir dem Faschismus tagtäglich auf der Strasse Einhalt gebieten können.

10. – 12. Januar 2020 @ Feministisches Streikhaus Zürich

Alle Infos folgen unter aufbau.org