Sep
10
Sa
Revolutionärer Block an der UNIA Demo! @ Bern, Schützenmatte
Sep 10 um 13:30

Revolutionärer Block an der Gewerkschaftsdemo „AHV stärken!“. Denn ob AHV oder nicht, im Kapitalismus ist keine Altervorsorge gesichert…

Anlässlich der Gewerkschaftsdemo „Rentenabbau stoppen – AHV stärken!“ rufen wir zur Teilnahme im Revolutionären Block auf. Unter dem Motto „Für ein schönes alt werden… Kapitalismus überwinden!“ wollen wir aufzeigen, dass der Kapitalismus vielen älteren Menschen nicht viel mehr als Einsamkeit, kaputte Gesundheit und knappe Kassen bereithält.
Alle die aus der Arbeitswelt ausscheiden, sei dies aufgrund Krankheit, Arbeitslosigkeit oder altersbedingt spüren schnell, dass die profitorientierte Leistungsgesellschaft sie als unbrauchbar abstempelt. Bei vielen Ausgeschlossenen führt diese Erfahrung zu grossen Lebenskrisen und nicht selten Selbsttötungen.
Lassen wir diese Trennung dies ausbeuterischen Systems nicht zu. Egal ob arbeitend oder nicht, ob alt, jung oder junggeblieben, zusammen müssen wir die Trennungen, die das System hervorbringt bekämpfen. Nicht Angestellte gegen Arbeitslose oder Lehrabgänger*innen gegen Rentner*innen – Sondern alle zusammen gegen Ausbeutung, Ausschluss und Unterdrückung!

– Organisieren wir uns Genaerationenübergreifend
– Bauen wir auf den unterschiedlichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Generationen auf, tauschen wir wissen aus und diskutieren wir zusammen!
– Brechen wir die Isolation auf, bauen wir konsumfreie Treffpunkte auf, kochen wir zusammen, lernen wir uns wieder kennen.

…Im September gibt es zudem noch andere Möglichkeiten solidarisch zu handeln & anarchistisch zu kämpfen:
– Am 17. Sep. Wenn fundementale ChristInnen ihre menschenfeindliche Ansichten auf dem Bundesplatz in Bern propagierien wollen. @Bern stellt sich queer
– Am 23. Sep. wenn wir für die Freiheit von Nekane auf die Strasse gehen und uns danach den Raum im Lorraine Quartier nehmen, um uns auszutauschen und voneinander zu lernen.

Solidarisch handeln – Anarchistisch kämpfen!

Sep
24
Sa
Freiheit für Nekane @ Bern
Sep 24 um 16:00

Free Nekane Demo in Bern! Ab 16 Uhr Besammlung, ab 17 Uhr Umzug durch die Stadt.

Jan
26
Do
Antirassistische Perspektive Bern @ Cigno Nero
Jan 26 um 19:30
Feb
2
Do
Solidarität mit Nekane: Infoabend mit „Bilgune feminista“ @ Kino in der Reitschule
Feb 2 um 20:30

Seit mehr als neun Monaten sitzt die baskische Aktivistin Nekane Txapartegi in der Schweiz in Auslieferungshaft. Saioa und Miren vom feministischen Netzwerk „Bilgune feminista“ schildern uns die Kämpfe der Frauen im Baskenland, analysieren die politischen und bewaffneten Konflikte aus feministischer Sicht, berichten über die Situation von Frauen in den Gefängnissen und erzählen uns über die aktuellen Auseinandersetzungen zu den Perspektiven von feministischer Selbstbestimmung und kollektiver Ermächtigung. Ebenso Thema an dem Abend sind die Geschichte, der Hintergrund und die aktuelle Situation von Nekane.

Feb
4
Sa
Die CH hat ein Rassismusproblem @ Waisenhausplatz
Feb 4 um 14:00 – Mrz 4 um 05:00

…und wir ein Problem mit Rassismus und der CH!

Gehen wir gemeinsam auf die Strasse, gegen Grenzen, Rassismus und Unterdrückung!

Mehr Infos gibts hier: Bleiberecht

Feb
9
Do
Film und Diskussion „Paris Rebelle – Zwischen Rechtsruck und Revolte“ @ Kino in der Reitschule
Feb 9 um 20:00

In der von Left Report, North-East Antifascists (NEA) und deren Freund*innen veröffentlichten Dokumentation „Paris Rebelle – Zwischen Rechtsruck und Revolte“ geht es u.a. um das Gedenken an den von Nazis ermordeten Antifaschisten Clément Méric, den andauernden Rechtsruck in Frankreich sowie den Widerstand gegen die neoliberale Arbeitsmarktreform. Während der sozialen Kämpfe gegen dieses sogenannte „Loi El Khomri“ wurde nicht nur in ganz Frankreich gestreikt, sondern auch die neue Protestbewegung namens Nuit Debout hervorgebracht, denen die Staatsmacht mit aller Gewalt und Repression begegnet. Im Rahmen der Dreharbeiten wurden zahlreiche Aktivist*innen von der AFA Paris, La Horde, der RAGE Genf, der CNT, der Rap-Kombo Première Ligne und viele weitere interviewt.

Mrz
18
Sa
ABGESAGT! „Brennpunkt Schweiz“ – Sabotieren, blockieren, angreifen! @ Bern
Mrz 18 ganztägig

Da die Kundgebung von „Brennpunkt Schweiz“ nun nicht stattfinden wird, müssen wir gar nicht erst auf die Strasse um sie von Bern fernzuhalten. Trotz der Absage kursieren wirre Aufrufe unter Nazis und Rechtsgesinnten trotzdem nach Bern zu reisen. Wir behalten uns vor entsprechend darauf zu reagieren.

Es wird als alternativprogramm ein kleines Fest in der Reitschule geben, mit Essen, Diskussionen, Spielen, Musik usw… Wir sehen uns und bleiben bereit.

Antifaschismus bleibt handarbeit!

 

Offizieller Aufruf der Organisator*innen der Gegenkundgebung: Rechte Hetze stoppen!

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Das Bürgerkomitee “Brennpunkt Schweiz” will am 18. März 2017 auf dem Bundesplatz für die strikte Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative demonstrieren. Unter dem Motto „Wir sind Direkte Demokratie“ plant die Gruppe einen Grossprotest auf dem Bundesplatz in Bern. Ein Blick auf die Köpfe des Organisatorenkomitees zeigt, da sind altbekannte am Werk.

Einer davon ist zum Beispiel Nils Fiechter, der zwanzig jährige Sachbearbeiter aus Frutigen, welcher zuletzt aufgefallen ist, als er dazu aufrief Opfer sexualisierter Gewalt zu verspotten. Zuvor machte er sich bereits einen zweifelhaften Namen, als er versuchte mit rassistischer Stimmungsmache die Debatte um ein Burkaverbot anzuheizen.

Zudem ist auch der 26 jährige, ebenfalls als Sachbearbeiter tätige Anian Liebrand mit von der Partie. Er versuchte sich z.B. nach den Gegenprotesten zur MiniKundgebung“ gegen den geplanten Sexualkundeunterricht im Kindergarten“ als Hilfssheriff und veröffentlichte Bilder von linken Gegendemonstrant*innen im Internet. Für diese Aktion wurde Anian sogar vor Gericht verurteilt. Als wäre dies nicht genug, tummelt Anian sich gerne unter Antisemiten und Verschwörungstheoretikern, so arbeitete er auch schon mal mit dem Blogger Manfred Petritsch zusammen.

Der dritte und Vorsitzende des Komitees „Brennpunkt Schweiz“ ist der unscheinbare Markus Holzer. Ansässig im Thurgau, in grossem Haus mit Doppelgarage und riesiger Autoeinfahrt macht er sich schon gerne mal Sorgen über die Platzverhältnisse im Land. Besonders der Nachwuchs der muslimischen Bevölkerung scheint ihm diesbezüglich ein Dorn im Auge zu sein. So steht er an vorderster Front, wenn es um’s Schüren xenophober (fremdenfeindlicher) Stimmung geht.

Unter der Führung dieser drei Herren soll am 18. März in Bern die Kundgebung stattfinden. Dies gilt es mit allen Kräften zu verhindern!

Bereits in den letzten Jahren versuchten einige Arschlöcher immer wieder in Bern ihre rassistische, nationalistische und menschenverachtende Scheisse zu äussern. So z.B. 2014 als es eine Kundgebung unter dem Motto „Stopp Kuscheljustiz“ geben sollte, oder im Jahr 2015 als sich PEGIDA in der Schweiz ausbreiten wollte. Antifaschistische Gegenproteste waren schnell organisiert, so dass die kümmerlichen Versuche nationalistische Kundgebungen zu organisieren bereits in der Planungsphase scheiterten.

Jedoch geht es nicht immer so energiesparend, oft wird auch konkreter Widerstand und tatkräftiges anpacken benötigt wie die letzten paar Jahre zeigten: Antifaschist*innen haben Ende der 90er Jahre in Bern begonnen, Nazis, Rassisten und Patrioten entschlossen entgegenzutreten. Über Jahre wurde der Antifaschistische Abendspaziergang durchgeführt und das Naziproblem konnte im Städtischen Raum grösstenteils gelöst werden. Im Jahr 2007 konnte der „SVP – Marsch auf Bern“ dank antifaschistischer Intervention verhindert werden. Auch der reaktionäre „Marsch fürs Läbe“ welcher jährlich fundamentale, homophobe ChristInnen anzieht, konnte 2016 in Bern gut gestört werden, so dass wir davon ausgehen können, dass er nicht wieder in Bern abgehalten werden wird. An diese kämpferische Geschichte gilt es am 18.März in Bern anzuknüpfen!

Welcome to Hell!

 

Mrz
25
Sa
Demo gegen Erdogan und Diktatur @ Reitschule Bern
Mrz 25 um 13:15 – 14:15

Demo gegen die Diktatur Erdogans, 25. März 13:15 Reitschule

Tag für Tag spitzt sich die politische und humanitäre Lage in der Türkei zu. Seit den Erfolgen der demokratischen Kräfte im Kampf gegen den Islamischen Staat in Nordsyrien und den damit verbundenen Bestrebungen für ein freies Kurdistan, verschärft der Türkische Präsident Erdogan seine Politik gegen jegliche politische Opposition.
Foltergefängnisse, politisch motivierte Haft für Journalist*Innen und das Schüren von Nationalismus, Islamismus und Rassismus sind keine neue Phänomene in der Türkei. Doch seit dem Beginn des Wahlkampfes für die Wahlen im Jahre 2015 greift Erdogan zu immer drastischeren Mitteln. So erklärte er den Friedensprozess mit der PKK für beendet und weitete die militärischen Angriffe gegen die kurdische Zivilbevölkerung im Südosten der Türkei, aber auch gegen die PKK in Süd- und Nordkurdistan, aus. Ganze Städte wurden dem Erdboden gleich gemacht und viele Zivilisten wurden gezielt getötet.
Seit dem gescheiterten Putschversuch im Sommer 2016 wurden hunderttausende Menschen inhaftiert oder aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Seither scheint Erdogan keine Grenzen mehr zu kennen und führt die Türkei immer weiter in Richtung einer Diktatur. Mitte April wird schlussendlich darüber abgestimmt, ob eine entsprechende Verfassungsänderung in Kraft treten soll, um die Türkei faktisch in eine Diktatur zu verwandeln. Damit wären Erdogans Machtfantasien umgesetzt.
Die Europäische Politik sieht dabei tatenlos zu. Zu viel Interesse hat die EU daran, dass flüchtende Menschen in der Türkei interniert werden oder nicht einmal in die Türkei gelangen können. Zu viel Interesse hat die Wirtschaft am Absatzmarkt in der Türkei. So wurden im Jahre 2016 sogar Waffen für über 60 Millionen Euro aus Deutschland an die Türkei geliefert. An Europas Händen klebt Blut – einmal mehr.

13:15 Reitschule Bern
Danach Kundgebung auf dem Bundesplatz

Apr
1
Sa
1. Strassenkongress @ Loryplatz Bern
Apr 1 um 15:00 – 21:00
Okt
28
Sa
Demo zum Reitschuljubiläum!! 30 Jahre sind nicht genug – Die Utopie ins hier und jetzt holen! @ Bärengraben Bern
Okt 28 um 18:00

30 Jahre Reitschule, 30 Jahre Kampf um Freiraum, 30 Jahre Rebellion

Unser Geschenk zum 30 Jährigen der Reitschule in Bern: Eine kreative, bunte, laute, rebellische Demo für Freiräume, gegen Gentrifizierung und zur Verteidgung autonomer Räume!

Freiraum muss selber gemacht werden – Autonome Zentren überall!

Nov
11
Sa
Infoveranstaltung mit linksunten.indymedia @ Infoladen Reitschule
Nov 11 um 19:30 – 21:45

„All Computers Are Beschlagnahmt“
Infotour zum Verbot von Indymedia linksunten

Im Zuge des Verbotes von Indymedia linksunten am 25. August 2017 fanden Razzien in vier Wohnungen und dem Autonomen Zentrum KTS in Freiburg statt. Dabei wurde die KTS verwüstet und sowohl dort als auch bei den Betroffenen Technik und Geld im Wert von mehreren zehntausend Euro beschlagnahmt. In dieser Veranstaltung wollen wir eine Einordnung des Verbots von Indymedia linksunten vornehmen, euch den Ablauf der Ereignisse schildern und über den aktuellen Stand der Klagen informieren. Zudem wollen wir auch über (un)solidarischen Umgang in der Szene und Unterstützungsmöglichkeiten reden.

11.11.2017 / 19.30 Uhr / Infoladen / Reitschule Bern

Feb
1
Do
#DefendAfrin – Grossdemo @ Bern
Feb 1 um 14:00 – 17:00

Grossdemo in Bern gegen Erdogans Krieg gegen Afrin. Zeit und Besammlungsort folgen bald.

Jan
4
Fr
Anti-WEF Winterquartier @ Reitschule
Jan 4 – Jan 6 ganztägig

Programm:
* Das Programm kann sich noch ändern und insbesondere erweitern.
Freitag 19:30
Die Digitalisierung der Rüstungsindustrie
Aufgezeigt anhand von WEF-Partnern und Teilnehmenden

Die Digitalisierung ist in allen Bereichen des Lebens auf dem Vormarsch. So auch in der Rüstungsindustrie, die mit grossen Investitionen der kriegstreibenden Staaten versuchen, das Töten durch moderne Technik immer präziser und einfacher zu machen.
Wenn in Davos über die Digitalisierung gesprochen wird, werden auch Firmen, Staaten und Banken am Tisch sitzen, die direkt Teil der Rüstungsindustrie sind oder in diese grosse Summen investieren.

Samstag 13:00
Digitalisierung von unten
Tails Workshop

Die Digitalisierung bringt einerseits den Staaten mehr Möglichkeiten zur Überwachung und Repression. Andererseits bieten sich auch uns neue Wege zur Kommunikation, Mobilisierung und Organisation. Dies bedingt aber einige Vorkehrungen zur Sicherheit. Dabei kann uns das Tails-System ein hilfreiches Werkzeug sein. Dies soll in einem Workshop erklärt und zugänglich gemacht werden.

Samstag 13:00
Rechtsruck in Österreich

Seit der letzten Wahl in Österreich, wird das Land von einer rechts-nationalen Koalition regiert. Mit Sebastian Kurz ist ein Rechtspopulist und Rassist als Regierungschef.
Die Genoss*Innen der Autonomen Antifa [w] kommen aus Wien, um über die aktuelle Lage zu erzählen.

Samstag 15:00
WEF: Zwischen Korporatismus und Autoritarismus

Mit einem rasanten Tempo driftet das gesamte bürgerliche Spektrum insgesamt nach rechts ab und freundet sich wieder mit autoritären Herrschaftsoptionen an. So sind heute in Europa, der Türkei, der Ukraine, den USA und Brasilien und anderen Ländern reaktionäre bis offen faschistische Bewegungen Teil der Regierungen. Die WEF-StrategInnen stehen heute also vor der Herausforderung, das neoliberale Projekt im Übergang vom korporatistisch-demokratischen Regime in neue autoritäre Herrschaftsformen zu retten und gleichzeitig die Gefahr von innerimperialistischen Konflikten und von Aufständen der unterdrückten Klassen zu dämmen. Auch wir werden an einer Veranstaltung in unserem Polit-Wochenende analysieren, zu welchen Schlüssen die WEF-StrategInnen dabei kommen und erhoffen uns damit auch Aufschluss darüber, welche Krisenoptionen die herrschenden Klassen momentan diskutieren und mit welchen Angriffen wir in Zukunft rechnen müssen.

Samstag 17:00
Die Militarisierung in Brasilien

Mit Jair Bolsonaro hat Brasilien einen Faschisten zum Präsidenten gewählt, der offen die Militärdiktatur verherrlicht und die Repressionsorgane massiv aufrüsten will. Doch auch schon zuvor schritt die Aufrüstung in Brasilien schnell voran und wurde zu einem Hauptabnehmer für Schweizer Rüstungsgüter.
Peter, Journalist der jungen Welt, erzählt aus seinem Expertenwissen.

Samstag 20:30
Film „Accidental Anarchist“ (EN)

Carne Ross was a government highflyer. A career diplomat who believed Western Democracy could save us all. But working inside the system he came to see its failures, deceits and ulterior motives. He felt at first hand the corruption of power. After the Iraq war Carne became disillusioned, quit his job and started searching for answers. This film traces his journey across the globe as he tries to find an answer to the question so many people today are asking themselves – isn’t there a better way? For Carne there is. Anarchism offers a solution to the brutalities of Capitalism and the dishonesties of Democracy. It offers a world where people have control over their own lives. From the protesters of Occupy Wall Street, to an anarchist collective in Spain, to Noam Chomsky, the grand old man of anarchism himself, Carne finds people who are putting the theory into practice. His journey eventually takes him to one of the most dangerous places on earth – Syria, eight kilometers from the front line with Isis, where a remarkable anarchist state has risen phoenix like from the flames. A powerful film about one man’s epic journey from government insider to anarchist.

Sonntag 14:00
Frauenstreik 2019 in Bern

Für den 14. Juni 2019 wird ein schweizweiter Frauenstreik geplant. Dazu hat sich auch in Bern eine Koordinationsgruppe gebildet. In der Koordinationsgruppe sind Frauen, die sich gerne mit möglichst vielen anderen Frauen in der Stadt Bern und im Kanton Bern für den Frauenstreik am 14. Juni 2019 organisieren möchten. Einzelpersonen dieser Gruppe werden das Projekt bei uns vorstellen und Fragen von Interessierten beantworten.

Samstag durchgehend:
Infotisch
Foodtruck


Sonntag durchgehend:

Transparente malen
Kaffee und Kuchen

Okt
11
Fr
Rojava Solidemo Bern @ Bahnhofplatz bern
Okt 11 um 18:00 – 19:00

Spontankundgebung nach dem Kriegsbeginn. Rojava verteidigen, heisst auch in der Schweiz laut werden und kämpfen! Die EU, Russland und die USA haben dem Diktator Erdogan grünes Licht zum morden gegeben. Erdogans Staatsterror trifft einmal mehr die Kurdische Bevölkerung! Zeigen wir uns solidarisch, jetzt & hier!

Stoppt den Krieg!

Schweizer Waffen schweizer Geld, morden mit in aller Welt!

Kill Erdogan!

 

Nov
5
Di
Critical Mass für Rojava @ Helvetiaplatz
Nov 5 um 18:00 – 19:30

Es war toll letzte Woche, wiederholen wir dies – auf die Velos für Rojava!

In Rojava mit der Kalash, in Bern mit dem Fahrrad!

Widerstand an jedem Ort!