Diese Woche findet das erste mal das „Globale Flüchtlingsforum“ in Genf statt. Organisiert wird das Ganze von den Ländern, welche am meisten Fluchtgründe produzieren! Allen voran will sich der Staatsterrorist und Faschist Erdogan am Forum profilieren. Es ist mehr als Zynisch, dass ausgerechnet ein Kriegsverbrecher am UNHCR Flüchtlingsforum eine Plattform erhält.

Einmal mehr zeigt sich ganz krass: Dieses System ist am Ende. Es zeigt sich glasklar: Diese Politik hat nur noch Krieg und Leid übrig. Für EU, UN und auch die Schweizer Regierung sind Abschottung, Konflikte und Kriege die vorübergehende Überlebensstrategie. Ohne diese neuen Absatzmärkte wäre das kapitalistische System nicht mehr fähig zu bestehen. Durch diese Politik sterben tausende Menschen an den EU Aussengrenzen oder auf dem Weg dorthin. Hunderttausende leben, wenn sie es in die Festung schaffen, unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie müssen sich unter Sklaverei-ähnlichen Zuständen ausbeuten lassen, sie haben keine Rechte und Sicherheiten. Sie sind gezwungen ein Leben in Unsicherheit und Angst zu führen. Dies alles damit die westlichen Konzerne und Regierungen profitieren und weiterhin ihre Gewinne steigern können. Der globale Kapitalismus bringt eine globale Konkurrenz mit sich – alle gegen alle. Doch wir sagen alle mit allen und alles für alle! Ein Leben ohne Grenzen, Staaten, Unterdrückung und Ausbeutung ist jetzt nötig!

Es braucht einen Widerstand von unten – nicht nur in Rojava, Chile, Frankreich – sondern auch hier!

Zeigen wir den Verantwortlichen von Krieg, Hunger, Klimakatastrophe, Leid und Vertreibung das Ende auf!

Akzeptieren wir ihr Morden nicht länger!

Handeln wir – gegen Erdogan, gegen Cassis, gegen alle die sich auf die Seite der Ausbeutung stellen!

Der Kampf beginnt hier