Heute haben etwa 2000 solidarische Menschen ihre Wut gegen Erdogans Genozid auf die Strassen Berns getragen. Unsere Arbeit endet natürlich nicht hier. Nicht nur in Rojava fallen die Bomben: Bis das System zum Einsturz gebracht wird, werden die Vermögenden das Blut der Menschen zu Profiten machen.

Lautstark haben wir ein Zeichen gesetzt gegen die Tötungindustrie der Waffenkonzerne, gegen den Angriffskrieg auf die Menschen Rojavas. Immer wieder müssen wir die Menschen in ihrem grauen Alltag mit einem Schimmer Farbe daran errinnern, dass eine emanzipatorische, solidarische Gesellschaft keine Utopie bleiben muss. In Rojava haben es die Menschen geschafft, ein Stück näher an die Utopie zu rücken. Dieses solidarische Projekt will der Faschist* Erdogan zerstören. Um das zu verhindern darf nicht mehr geschwiegen werden. Hinter der vermeintlichen Neutralität der Schweiz stecken bloss die Interessen der Konzerne und Institutionen des Staates. Dem muss nun sofort ein Ende gesetzt werden! Die Zukunft gehört nicht Nationen mit Grenzen für Menschen, sondern den Menschen selbst.

Nicht nur hier, nicht nur jetzt sind wir laut: wir kommen wieder. Genauso wie sich überall auf dem Globus Menschen aller Hintergründe solidarisieren, werden wir diesem Kampf für Rojava und die Freiheit wieder auf die Strassen ziehen.

Biji berxwedana Rojava!
Krieg dem Krieg!