Am 07. April gingen rund 700 Menschen in Bern auf die Strasse, um ihre Solidarität mit de kurdischen  Kanton Afrin kundzutun, der von der türkischen Armee kriegerisch besetzt wurde. Die Kantonspolizei Bern entschied sich wie so oft dafür, den Demonstrant*innen ihre politische Message abzuerkennen und kesselte die Demo ein. Rund ein Jahr später flattern nun die Strafanzeigen in die Briefkästen. Insgesamt wurden 147 Verfahren eingeleitet.

Lange Rede, kurzer Sinn: Damit die Betroffenen nicht allein auf den Repressionskosten sitzen bleiben, sind wir auf viele Spenden, Solibrunches, Solipartys, Solilottos und alles andere, was das Kässeli sonst noch füllen könnte, angewiesen. Jeder Franken hilft uns weiter, die Kosten solidarisch zu decken.

Bitte spendet auf unser Konto mit dem Vermerk/Zahlungszweck „Afrin“ ein.

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