Die ökologische Krise ist eine globale Krise. Es gibt kein Land, das nicht in irgendeiner Form davon betroffen wäre. In den Philippinen zeigt sich der Klimawandel beispielsweise in der Zunahme an Stürmen und Überschwemmungen. Wer es sich leisten kann, zieht in gesicherte Gegenden. Wem das Geld fehlt, bekommt die volle Härte der Klimaveränderung zu spüren. Dem hinzu kommt die rücksichtslose kapitalistische Naturausbeutung.

Auch Schweizer Konzerne mischen mit, wenn es in den Philippinen darum geht, die Natur und ihre Ressourcen auszubeuten, zum Beispiel im Bergbau. Dagegen formiert sich seit Jahrzehnten Widerstand. Ein Vertreter von IBON International, eine internationale Organisation aus den Philippinen, berichtet von der Bedeutung der globalen ökologischen Krise und ihren kapitalistischen Ursachen wie auch von Widerstandsstrategien und ökologischen und sozialen Perspektiven.

Montag 29. April um 19 Uhr in der Brasserie Lorraine (Sääli)