30 Jahre sind nicht genug, die Utopie ins Hier und Jetzt holen

Unter dem Motto „30 Jahre sind nicht genug, die Utopie ins Hier und Jetzt holen“ demonstrierten rund 800 Menschen in Bern. Anlässlich des 30-jährigen Reitschulejubiläums zeigten wir, dass die Reitschule mehr ist als ein Kulturzentrum, ein Partyort oder ein „Schandfleck“. Die Reitschule und viele andere Squats in und ausserhalb Berns versuchen durch die Praxis der Besetzung und des autonomen Raumes Gegenpunkte zum herrschenden System zu setzen. 
Wie bei den beiden verhinderten Antifaschistischen Demonstrationen haben auch wir unbewilligt zur Demo aufgerufen. Auch wenn wir heute laufen konnten, vergessen wir die mit Polizeigewalt verhinderten Antifa-Demos nicht. Dementsprechend richtete sich die heutige Stimmung ganz klar gegen die Präsenz der Polizei während der Demo. 
Unser Kampf wird auf der Strasse geführt, und wer kämpfen will, bettelt nicht! Unser Kampf für mehr autonome Räume ist auch ein Kampf gegen Repression und Faschismus. Umso mehr freuen wir uns über die Beteiligung der Antifaschist*innen, welche an der Demo zugegen waren. Unsere Kämpfe bedingen einander und sind untrennbar verbunden. 
Genauso freuen wir uns, eine äusserst vielseitige und durchmischte Demonstration erlebt zu haben. Insgesamt gab es sechs Redebeiträge von Menschen aus der Schweiz und Deutschland. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior*innen, darunter ehemalige Besetzer*innen der Reitschule 1987, waren bei der Demonstration präsent. Anliegen verschiedener Couleur zu den Themen Freiraum, Autonomie und Widerstand kamen zur Sprache.

Wir danken allen Beteiligten für dieses starke Zeichen. Wir sehen: Bern und die Reitschule können ihren revolutionären Geist leben, wenn sie nur wollen.

(Communiqué der Organisator*innen)

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Freiräume erkämpfen & verteidigen!

Bald wird die Reitschule in Bern ihr 30 Jähriges Bestehen feiern. Für uns Grund genug mit der Demo „30 Jahre sind nicht genug – die Utopie ins Hier und Jetzt holen“ mitzulaufen! Denn Freiräume werden nicht erbettelt, sie wurden und werden auch in Zukunft erkämpft werden müssen!

Für eine Welt voller Freiräume!

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Besuch zu bewegten Zeiten in Katalonien

Eine Genossin und Mitglied der RJG verbrachte letzte Woche ihre Ferien in Barcelona. Vor Ort konnte sie die Tage nach dem Referendum zur Unabhängigkeit Kataloniens beobachten. Zurück in Bern erzählt sie von ihren Beobachtungen und Einschätzungen.

Du warst ja letzte Woche in Katalonien. Die Bilder der Polizeigewalt gingen um die Welt. Wie waren deine Beobachtungen dazu?

Am 1. Oktober vor den Wahllokalen ist die Polizei ziemlich ausgetickt. Situationen wie auf den Videos konnte ich direkt nicht beobachten. Man konnte aber schon sehen, dass beispielsweise die Feuerwehrleute immer beklatscht wurden. [Anm: Auf vielen Bildern waren Feuerwehrleute zu sehen, die sich zwischen die paramilitärische Polizei und die Bevölkerung gestellt haben, um die Menschen zu schützen]. Beim Generalstreik am dritten Oktober war dann das Polizeiaufgebot immens. Mehrere Helikopter kreisten über der Stadt. Es blieb zwar friedlich, aber es ging dabei wohl auch um Einschüchterung.

In Katalonien geht es im Prinzip um einen Nationalstaat. Und doch solidarisieren sich viele Linke mit dem Kampf für die Unabhängigkeit. Ist dies berechtigt?

Auf eine Art schon. Denn Spanien ist als zentralistischer Staat überhaupt nicht das, was sich viele Linke wünschen würden. Deshalb kann ich es schon nachvollziehen, wenn viele Linke an diesem Kampf teilhaben und halt auch abstimmen wollen.

Welche Parolen waren in diesen Kämpfen präsent? Welche Motive hatten die Menschen vor Ort? Geht es um mehr als um einen eigenen Staat?

Vielen ging es darum, abstimmen zu können und vielleicht nicht allen in erster Linie um die Unabhängigkeit. Viele Parolen waren gegen die Polizeigewalt gerichtet oder für demokratische Mitbestimmung. Bei vielen Parolen ging es ncht in erster Linie um Katalonien. Dabei muss ich aber auch sagen, dass meine Sprachkenntnisse nicht genug gut sind, um alle Parolen perfekt zu verstehen.

Bei den Protesten ging es also in erster Linie um die Polizeigewalt?

Am 1. Oktober und am 2. Oktober ging es bestimmt in erster Linie um die Polizeigewalt.
Am Generalstreik am 3. Oktober gab es an gewissen Orten schon einen Fokus darauf. Grösstenteils aber nicht mehr. Fast alle hatten Katalonien-Flaggen dabei. Sogar Punks hatten welche umgehängt.
Ich denke, der Generalstreik hatte auch einen grossen Fokus auf die Illegalisierung der Abstimmung. Da ich aber vorher nicht da war, kann ich nur schwer sagen, was zuvor die Hauptinhalte des Protestes waren.

Wie breit war denn der Protest abgestützt? Welche Leute haben sich vor allem am Protest beteiligt?

Ich habe das Gefühl, dass sich wirklich fast alle am Protest beteiligt haben. Am Tag der Generalstreikes war auch fast alles geschlossen. Lediglich die grossen Ketten waren nicht geschlossen. Vor allem aber Schüler*Innen waren vor Ort. Bestimmt haben aber auch viele die Situation ausgenutzt, dass sie nicht in die Schule oder zur Arbeit mussten, aber ich denke schon, dass sich ein Grossteil der Bevölkerung an den Protesten beteiligt hatte.

Was für Kräfte waren bei diesen Demos präsent?

Eigentlich alles. Es waren viele Student*Innen und Schüler*Innen präsent. Es gab aber auch viele ältere Leute oder auch Eltern mit Kindern. Meines Erachtens gab es sehr viele Linke. Eigentlich alle möglichen Leute, aber doch eher viele junge Menschen. Insbesondere den vielen jungen schien es auch wirklich wichtig zu sein.

Welche Rolle hatten während dem Generalstreik die linksradikalen Kräfte und insbesondere die Anarchos?

Unter anderem war auch die CNT präsent. Allerdings sind sie nicht als Organisation aufgetreten. Deshalb ist es auch schwer, das genau zu sagen. Anarchistische oder kommunistische Parolen waren jedenfalls nicht enorm präsent.

Kannst du sagen, wie viele Leute die CNT vor Ort waren?

Das kann ich nicht wirklich, weil sie auch nicht unbedingt sofort zu erkennen waren. Auch sie trugen, wie die meisten anderen auch, die Katalonien-Flagge und waren ziemlich in der Masse drin.

Was denkst du dazu. Sollte eine Organisation wie die CNT in einer solchen Bewegung aufgehen oder sollten sie stärker als Organisation dabei auftreten?

Kommt darauf an, was sie innerhalb der Bewegung machen. Wenn die Arbeit nach innen gut gemacht wird, müssen sich ja nicht hauptsächlich gegen Aussen auftreten. Wenn es zudem um ein einheitliches Ziel geht, muss man auch nicht all zu stark herausstechen. Natürlich sollte man klar für seine Standpunkte eintreten. Da sie sich aber klar als Teil innerhalb der Bewegung zeigten, ist es schon besser, dass sie sich nicht zu stark abgesetzt haben. Das ist also sehr situationsabhängig und nicht unbedingt auf unsere Arbeit 1:1 zu übertragen.

[Übrigens: Das Statement der CNT zum Generalstreik gibt es hier:
http://cnt.es/noticias/cas-cat-eng-tras-la-huelga-del-3-o-cnt-llama-extender-la-respuesta-social ]

Die hast ja ein Video geschickt, wie ganz viele Menschen mit Pfannen lärm machten von ihren Fenstern aus. Kannst du uns mehr darüber erzählen?

Schon seit zwei Wochen vor dem Referendum stellen sich viele Menschen jeden Abend an ihre Fenster und machen während rund einer viertel Stunde mit Pfannen und Kellen Lärm. Jeden Tag wurden es mehr. An den Tagen nach der Abstimmung war es dann richtig heftig. Fast überall wo Licht brannte, also jemand zuhause war, war eine Person am Fenster am Trommeln. Und das in jedem Quartier. Ich finde das ziemlich einfallsreich. Eine coole Form des Protests.

Waren die Gegner*Innen der Abstimmung diese Tage auch auf der Strasse?

Ich hätte während dieser Zeit keine Gegendemosntranten gesehen. In Barcelona war auch an fast jedem Balkon eine Katalanische Flagge. In ganz Barcelona habe ich nur einen einzigen Balkon mit einer spanischen Flagge gesehen. Ich habe eigentlich gar nichts von einer gegnerischen Seite mitbekommen. Ausser natürlich von der Polizei…

Es gibt auch die Kritik, dass Katalonien die wirtschaftlich stärkste Region in Spanien ist. Auch in vielen anderen Unabhängigkeitskämpfen wollen sich die reichsten Regionen eines Landes abspalten. Ist dieser eher unsolidarische Aspekt öffentlich auch präsent?

Dieser Aspekt wäre mir in keiner Form aufgefallen in Barcelona selber. Ich denke, den meisten Menschen, also dem „Normalbürger“, geht es nicht darum.

Denkst du, dass die Linke vor Ort genug Kraft hat und genug präsent ist, um in dieser Situation fortschritte in ihrem Kampf zu erzielen? Oder wird es, wenn der Kampf erfolgreich ist, einfach einen neuen Nationalstaat geben, der eventuell ein bisschen linker und wirtschaftlich stärker ist, als der Rest von Spanien? Oder kann sich gar eine revolutionäre Situation daraus ergeben?

Ersteres ist an sich gut möglich. Durch diese Kriminalisierung und die Repression kann es aber schon sein, dass der Kampf dagegen durchaus revolutionär werden kann. Viele Menschen sagen sogar, man sei kurz vor einer Revolution. Die Stimmung ist sehr aufgeladen. Ich habe das Gefühl, dadurch hat die Situation schon ein gewisses Potential. Aber Barcelona ist ja ohnehin eine linke Stadt. Es ist aber sehr schwer einzuschätzen, gerade weil ich nur kurz vor Ort war.

Sollte der Kampf um Unabhängigkeit erfolgreich sein, würde der Kampf wohl weiter gehen oder würden die Proteste nach dem Errichten eines Nationalstaates zu Ende sein?

Es geht dabei um einen längeren Prozess. Entscheidend ist dabei, wie aktiv sich die Linken vor Ort zeigen. Vielen Leuten geht es aber primär um Demokratie, beziehungsweise deren Vorstellung davon und um Mitbestimmungsrechte. Das Potential sollte man also auch nicht überschätzen.

Hast du vor Ort auch rechte Parolen gesehen?

Nein. Also es ist schwer, die Frage für ganz Katalonien zu beantworten. In Barcelona jedenfalls nicht. Viele Rechte sind schliesslich für einen Verbleib in Spanien. Ich hätte auch keinen anti-spanischen Rassismus feststellen können. Es war eher eine Abneigung gegen den spanischen Staat, nicht gegen die Menschen.

Weltweites Aufsehen erregten Stars, die sich für die Unabhängigkeit ausgesprochen haben. Insbesondere Spieler des FC Barcelona. Was hatte dies für einen Einfluss?

Es hat schon einen ziemlich grossen Einfluss. Gerade International wurde dem dadurch ziemlich viel Beachtung geschenkt. Vor Ort läuft ja auch fast jeder 5. mit einem Trikot des FC Barcelona herum. Wenn dieser Verein sich dann so dazu äussert, ist das schon wichtig und kann viele Menschen bestärken.
Dass dies hier in der Schweiz sehr präsent war, wundert mich auch überhaupt nicht.

Hast du vor Ort viele Verbindungen zu anderen Unabhängigkeitsbewegungen feststellen können?

Nein. Davon hätte ich nichts gesehen.

Was würde denn eine Unabhängigkeit Kataloniens für Spanien bedeuten?

Wirtschaftlich wäre es sehr fatal für Spanien, wenn es zu einer Abspaltung kommen würde. Der Bevölkerung Spaniens würde es dadurch auch bedeutend schlechter gehen.

Sollten wir unseren Fokus bei der politischen Arbeit stärker auf Katalonien richten?

Ich fände es wichtig, mehr direkt mit den kämpfenden Menschen vor Ort in Kontakt zu treten, um mehr heraus zu spüren, wie sie die Situation einschätzen und wer welche Ziele verfolgt und erst danach diese Frage zu beurteilen. Natürlich muss aber die Kritik an dem spanischen Staat, wie auch an der ganzen Repression und dem zentralistischen Wesen geäussert werden. Inwiefern wir uns aber mit der Bewegung für einen neuen Staat Katalonien solidarisieren sollten, bin ich mir nicht so sicher. Teilweise sollten wir uns auf jeden Fall solidarisieren, jedenfalls mit den Menschen, nicht mit einem Staat.

Viele Linke solidarisieren sich sehr stark mit dem Kampf. Ist das also zu früh gegriffen oder zu allgemein?

Das ist schon eher zu weit vorgegriffen. Wir hier sollten abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass sich daraus ein Faschismus entwickeln würde. Hingegen sind wir ja nicht für eine staatliche Demokratie wie in Spanien. Wenn sich daraus etwas ähnliches bilden würde, nur halt in kleinerer Version, wäre das schon ziemlich dumm.

Weiterer sehr interessanter Text zum Thema findet ihr hier: a las barricadas.org

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Aktuelle Infos und die Einschätzung zum heutigen Abend findest du bei den Organisator*innen: Antifaschistische Demo Bern

Mobiclip 6. Oktober

Am kommenden Freitag findet in Bern eine antifaschistische Demonstration statt!Seit Jahren müssen wir einen gesellschaftlichen und politischen Rechtsruck verfolgen. Sowohl in Europa wie auch in den USA erstarken rechte, rechtsradikale und neofaschistische Parteien und Strukturen. Mit plumpen rassistischen Parolen haben sie es geschafft, Ängste zu schüren und die gesellschaftliche Debatte nach rechts zu verschieben. Aus Angst, Stimmen zu verlieren, gehen sogar linke oder liberale Parteien auf Tuchfühlung mit fremdenfeindlichen Forderungen und vergessen dabei ihre eigenen Werte. Wir dürfen dabei nicht tatenlos zusehen! Unter keinen Umständen darf in Vergessenheit geraten, welch grausames Leid der Faschismus anrichtete, wie viele Menschen in Konzentrationslagern ihre Leben verloren, welch menschenfeindliche Unterdrückungsmaschinerie die Bevölkerung terrorisierte. Der Kampf gegen den Faschismus ist eine Notwendigkeit, die sich direkt aus der Geschichte, wie auch aus der Analyse dieser totalitären Ideologie ergibt!Die vielen Kriege, die Millionen verhungerten Menschen, die Armut und die Umweltzerstörung haben seit dem Ende der Weltkriege gezeigt, dass der Liberalismus und der Staat zwar um einiges wünschenswerter sind als eine faschistische Diktatur, doch müssen wir in unserem Kampf stets den Fortschritt zum Wohle der Menschen im Auge behalten und den Kampf gegen Faschismus eingebettet in den Kampf für eine Welt ohne Ausbeutung und Grenzen führen. Tragen wir jene, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind stets in unseren Herzen und lassen sie in unserem Kampf weiterleben.6. Oktober 201719:30 Zytglogge Bern

Posted by RJG Bern on Monday, October 2, 2017

Am kommenden Freitag findet in Bern eine antifaschistische Demonstration statt!
Seit Jahren müssen wir einen gesellschaftlichen und politischen Rechtsruck verfolgen. Sowohl in Europa wie auch in den USA erstarken rechte, rechtsradikale und neofaschistische Parteien und Strukturen. Mit plumpen rassistischen Parolen haben sie es geschafft, Ängste zu schüren und die gesellschaftliche Debatte nach rechts zu verschieben. Aus Angst, Stimmen zu verlieren, gehen sogar linke oder liberale Parteien auf Tuchfühlung mit fremdenfeindlichen Forderungen und vergessen dabei ihre eigenen Werte. 
Wir dürfen dabei nicht tatenlos zusehen! Unter keinen Umständen darf in Vergessenheit geraten, welch grausames Leid der Faschismus anrichtete, wie viele Menschen in Konzentrationslagern ihre Leben verloren, welch menschenfeindliche Unterdrückungsmaschinerie die Bevölkerung terrorisierte. 
Der Kampf gegen den Faschismus ist eine Notwendigkeit, die sich direkt aus der Geschichte, wie auch aus der Analyse dieser totalitären Ideologie ergibt!

Die vielen Kriege, die Millionen verhungerten Menschen, die Armut und die Umweltzerstörung haben seit dem Ende der Weltkriege gezeigt, dass der Liberalismus und der Staat zwar um einiges wünschenswerter sind als eine faschistische Diktatur, doch müssen wir in unserem Kampf stets den Fortschritt zum Wohle der Menschen im Auge behalten und den Kampf gegen Faschismus eingebettet in den Kampf für eine Welt ohne Ausbeutung und Grenzen führen. 
Tragen wir jene, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind stets in unseren Herzen und lassen sie in unserem Kampf weiterleben.

6. Oktober 2017
19:30 Zytglogge Bern

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Abschluss der „Free Nekane“ Kampagne

Rund 600 Menschen haben sich heute in Zürich zur Abschlussdemo getroffen und sind zusammen durch Zürich gelaufen. Wir feiern den grossen Erfolg Nekane wieder unter uns zu haben, jedoch machen wir auch darauf aufmerksam dass der Kampf nun weitergehen muss. Die FreeNekane Kampagne hat viele Menschen motiviert politisch aktiv zu werden, sich zusammenzuschließen und Aktionen zu machen. Nekane ist frei, doch ist Sie nicht die Einzige mit diesem Schicksal, wie sie sind tausende von Ausschaffungen und Inhaftierung betroffen. Kämpfen wir zusammen weiter – Freiheit für alle politischen Gefangenen überall!

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