Solidarität mit der Besetzung der Grossen Halle

Die Grosse Halle der Reitschule Bern ist seit Mittwoch besetzt! Wir solidarisieren uns mit den Besetzer*innen und ihren Forderungen.

Als politisch aktive Gruppe organisieren wir uns bereits seit rund 10 Jahren in der Reitschule. Wir freuen uns sehr über die Grosse Halle-Besetzung und möchten den Besetzer*innen unsere Unterstützung und Solidarität aussprechen. Die Reitschule als widerständischer, politischer und kultureller Treffpunkt der Stadt Bern bietet viel Fläche für Konflikte und Probleme. Die basisdemokratische Strukturierung der Reitschule macht genau diese Reitschule ausserordentlich spannend. Die Grosse Halle war seit Jahren nicht mehr Teil dieser basisdemoktratischen Strukturen und wurde mehr oder weniger extern verwaltet. Die nun durch die Praxis einer Besetzung geäusserte Kritik an der Nutzung der fest in städtischer Hand stehenden Grossen Halle ist nicht neu. Viel Leerstand, unflexible Nutzung, Kommerzveranstaltungen, schlechte Kommunikation und keine Beteiligung an den basisdemokratischen Strukturen sind einige wesentliche Kritikpunkte an der Grossen Halle. Dies heisst aber auf keinen Fall, dass es in der Grossen Halle nicht auch einige sehr interessante und wichtige Veranstaltungen gab.

Nun haben sich viele, vorwiegend junge Menschen zusammengetan, um selber in der Reitschule aktiv zu werden. So wie dies viele Reitschüler*innen immer wieder fordern. Wir, welche uns schon länger in der Reitschule befinden und mit den Strukturen und Abläufen bestens vertraut sind, sollten diese Aktion, diese Besetzung als Weckruf sehen. Ein Weckruf, dass wir uns nicht auf den in 80er und 90er Jahren erkämpften Loorbeeren ausruhen dürfen. Ein Weckruf, dass wir es uns in Anbetracht der herrschenden Verhältnisse von Krieg und Ausbeutung nicht bequem einrichten und darin einschlafen dürfen! Ein Weckruf, dass Staat und Gewalt unsere Feinde sind und wir uns nicht bequem mit ihnen arrangieren dürfen.

Ein rebellischer Weckruf, ausgelöst durch die Besetzung der Grossen Halle kann in der gesamten Reitschule positive Einflüsse nehmen und neue Prozesse in Gang setzen. Nehmen wir die Chance an und überdenken wir unsere Rolle, unsere Privilegien und unsere Standards! Erkämpfen wir uns neue Räume und verwalten wir sie basisdemokratisch. Die Grosse Halle, die Schützenmatte, das Bollwerk, die Stadt Bern… es liegt in unseren Händen aktiv zu werden!

In diesem Sinne, viel Kraft und Erfolg allen Besetzer*innen – in der Reitschule und überall!

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Newroz bedeutet Widerstand!

Das heutige Newroz Fest stand ganz in Verbundenheit mit dem Widerstand in Rojava. Nachdem uns am Morgen die Nachricht erreichte, dass Afrin von den Selbstverteidigungskräfte grösstenteils verlassen wurde, war die Stimmung am Newrozfest sehr kämpferisch. Dies bewegte uns zu einer Spontandemo mit gut 300 Menschen durch die Stadt Bern. Die Demo war sehr laut, entschlossen und kämpferisch. Neben lautstarkem Protest wurden diverse Parolen gesprüht, Plakate/Kleber geklebt und Feuerwerk abgefeuert.

Die neue Taktik im Kampf gegen Erdogans Faschismus und die salafistischen Banden im Westen Rojavas, muss auch für uns zu einer Verstärkung der Aktionen auf der Strasse führen. Solange die Welt schweigt und weiterhin nur ihre kapitalistischen Interessen in den Mittelpunkt gestellt werden, gibt es keine andere Möglichkeit als den Widerstand aufrechtzuerhalten und auszubauen!

500 Zivilist*innen und über 1300 Kämpfer*innen der YPG/YPJ/SDF wurden durch Erdogans Angriffskrieg bisher ermordet. Die zweitgrösste NATO Armee führt eine ethnische Säuberung in einem fremden Land durch und die internationale Gemeinschaft schaut weg. Wir können nichts von der offiziellen Politik erwarten, alles was sie interessiert sind Wirtschaftsbeziehungen und möglichst viel Profit. Dafür gehen sie wie gewohnt auch über Leichen. Wir bauen auf unsere kämpferische und entschlossene Menschlichkeit, wie sie heute Abend zum Ausdruck kam. Diesen Widerstand – den es momentan in ganz Europa gibt – müssen wir weiterführen und verstärken.

In diesem Kampf entlarvt sich das kapitalistische System als dass, was es ist: Barbarei!
In diesem Kampf eröffnet sich unsere Perspektive: soziale Revolution!

long live YPJ & YPG

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Solidaritätskundgebung für die gefangenen Anarchist*innen in Russland und in der Türkei

Anlässlich der Präsidentschaftswahlen in Russland haben wir heute Morgen vor der Russischen Botschaft in Bern eine Protestaktion durchgeführt. Viele russische Staatsbürger*innen die auf dem Weg zu den Wahlurnen waren interessierten sich für unser Anliegen. Wir verteilten Flyer und forderten mit Sprechchören den Stopp der Folter durch russische Polizei und den Geheimdienst FSB und die Freilassung aller anarchistischen und antifaschistischen Gefangenen!
Ein massives Polizeiaufgebot riegelte die russische Botschaft ab, so entschieden wir uns unser Transparent beim russischen Konsulat unweit der Botschaft zu hängen. Zudem montierten wir diverse neue Wegweiser, welche zu den jeweiligen Staaten zeigen, dabei machten wir auf die politische Situation in den jeweiligen Ländern aufmerksam.

Gefängnisstrafen für die Teilnahme an Demonstrationen, ein eng ausgelegter Extrem-ismus Straftatbestand und die korrupte und willkürliche Polizei macht antifa-schistisches und anarchistisches Handeln in Russland seit langem sehr gefährlich. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen und der WM gehen die russischen Behörden massiv gegen Antifaschist*innen und Anarchist*innen vor. Diese werden unter dem Vorwand der „Gründung einer terroristischer Organisation“ eingesperrt und gefoltert.

Der russische Staat dehnt bereits seit Jahren der Anwendungsbereich gewisser Straftatbestände aus, um gegen linke Aktivist*innen vorgehen zu können. Unter dem Artikel „über die Bekämpfung extremistischer Aktivitäten“ wurden seit 2002 unzählige linke Gruppierungen und Bands kriminalisiert und verboten. Nach den Massenprotesten gegen Putin im Jahre 2012 wurde das Versammlungsgesetz massiv eingeschränkt, mit der Folge von äusserst hohen Geldstrafen für die Teilnahme an Demonstrationen und der Verhaftung von acht Teilnehmer*innen zu zweieinhalb bis vier Jahren Haft.
Die Präsidentschaftswahlen vom 18. März 2018 und die WM im Sommer 2018 hat nun eine neue Repressionswelle ausgelöst. Unter dem Vorwand der Gründung einer kriminellen Organisation wurden in den ersten drei Monaten des 2018 rund ein dutzend Aktivist*innen aus Pensa, Krim und St. Petersburg verhaftet. Genaue Zahlen können nicht genannt werden, da bei einigen der Zusammenhang zum Fall nicht genau geklärt wurde. Als Vorwand für diese Verhaftungswelle benutzt die Polizei eine Gruppe, die Über-lebenstechniken und erste Hilfe geübt haben. Daraus konstruierte die Polizei eine terroristische Organisation, die Anschläge auf die Wahlen und die WM planen würde. Zu den Verhafteten gehören Mitglieder dieser Gruppe, aber auch Personen aus dem erweiterten Bekanntenkreis einzelner Mitglieder, die mit den Aktivitäten der Gruppen überhaupt nichts zu tun haben. Dies macht klar, dass es der Polizei überhaupt nicht um diese Gruppe geht. Was die Verhafteten nämlich tatsächlich verbindet ist nicht diese Gruppe, sondern ihr antifaschistisches und anarchistisches Engagement, welches den russischen Staat angreift und gerade bei solchen Veranstaltungen gefährlich werden könnte.

Den derzeit verhafteten Aktivist*innen wurden bei Hausdurchsuchungen unter anderem Handgranaten untergeschoben, um den Vorwurf zu stützen. Sie wurden teils über Stunden hinweg zusammengeschlagen und mit Elektroschocks gefoltert. Dabei wurde ihnen versprochen, dass die Folter aufhören werde, wenn sie sich selbst belasten oder gegen Andere aussagen. Die Aktivist*innen berichteten ausserdem von Einschüchterungsversuchen und Drohungen der Polizei und vermeintlichen Mitgefangenen.
Für uns ist klar, dass es beim „Pensa-Fall“, wie auch bei anderen Fällen, nicht um strafrechtliche Verfolgung, sondern um politisches Kalkül und die Kriminalisierung von Aktivist*innen geht. Russland will vor den Wahlen und der WM kritische Menschen unter dem Vorwand des Terrorismus wegsperren – eine weltweit bekannte Taktik von der Regierungen Gebrauch machen, um an ihrer Macht festhalten zu können, wenn diese in Frage gestellt wird.
Heute am 18. März 2018, finden nicht nur die russischen Präsidentschaftswahlen statt, sondern es ist auch der internationale Tag der politischen Gefangenen. Unser Protest richtet sich nicht nur gegen Russland, sondern ist ein Solidaritätsbekundung für all jene, die wegen ihrer emanzipatorischen Ideen und dem Kampf für eine gerechtere Welt kriminalisiert und ihrer Freiheit beraubt werden. Egal ob in in Deutschland, der Türkei, im Iran, in Ägypten oder in Russland.


FSB ist der wahre Terrorist!

Eure Elektroschocks werden unsere Ideen nicht töten!

Freiheit für alle Anarchist*innen und Antifaschist*innen in Russland und überall!

 

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Lärmaktion für Afrin

Weckruf!


Am frühen Samstagmorgen um 05.00 haben wir die Stadt Bern mit mehreren Knall-Raketen geweckt. Die Aktion richtet sich gegen die Ignoranz der Schweiz bezüglich dem Türkischen Angriffskrieg auf den kurdischen Kanton Afrin im Norden Syriens. Während die türkische Armee massive Menschenrechtsverletzungen begeht und eine demokratisch organisierte Gesellschaft in Nordsyrien angreift, bleiben Politiker*innen, Parteien und auch ein Grossteil der hiesigen Bevölkerung bis jetzt still. Wirtschaftliche Beziehungen zwischen der Schweiz und der Türkei wiegen mehr als einige hundert (bald tausend) Menschenleben. Wenn die Empathie für durch Bomben getötete Menschen fehlt, müssen wir den Lärm hier hin tragen. Denn auch hier ist es notwendig gegen den Diktator Erdogan aufzustehen, auf die Strasse zu gehen und die Stimme zu erheben.

Seit rund 60 Tagen führt die Türkei einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Nordsyrischen Kanton Afrin. Afrin gehört zur demokratischen Konföderation Nordsyrien und bildet den westlichsten Kanton. Die Föderation ist basisdemokratisch organisiert und konnte in den vergangenen Jahren besonders in Sachen Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und under allen Ethnien/Religionen punkten. So werden Entscheidungspositionen immer von einem Mann und einer Frau gleichzeitig besetzt. Alle Ethnien und Religionen sind in den demokratisch organisierten Räten vertreten. Solch ein demokratisches und visionäres Projekt im mittleren Osten ist Erdogan und Gleichgesinnten ein Dorn im Auge. Besondere Beachtung bekam das Projekt Rojava durch die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten YPG/YPJ, welchen es unter hohem Preis gelungen ist den Islamischen Staat aufzuhalten, zurückzudrängen und nahezu komplett zu zerschlagen.
Nun lässt die internationale Staatengemeinschaft diese heldenhaften Kämpfer*innen und ihre Familien im Stich. Nun, da die Gefahr des Islamischen Staates vorerst gebannt ist, sind wirtschaftliche Beziehungen mit der Türkei wieder wichtiger. Also schweigt die offizielle Politik zum Massenmord in Afrin. Sie schweigt ebenso zu tausenden Inhaftierten Aktivist*innen in türkischen Gefängnissen, zu Berufsverbote für Akademiker*innen, zu Folter durch die türkische Polizei, zu über 100 inhaftierten Journalist*innen, zu komplett zerstörten kurdischen Städten, zu Leichenschändungen durch die offizielle türkische Armee, zur finanziellen & logistischen Unterstützung für Al Qaida und Konsorten, zu gezielter Vernichtung von Kulturgütern usw. Die Welt schweigt und Erdogan baut sein grossislamisches Reich auf.

Wir wollen uns mit der notleidenden Bevölkerung und ihrem Widerstand gegen das Erdogan Regime solidarisieren. Staaten und Parteien sind in der Zwangsjacke der Profitmaximierung gefangen und werden nichts gegen den Krieg unternehmen solange wir still bleiben.
So sehen wir die Notwendigkeit auch hier unsere Stimmen zu erheben. Denn Afrin ist überall, Widerstand ist überall und nur eine grosse Solidaritätsbewegung kann das Massaker stoppen.
#DefendAfrin

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Eingang der Direktion für Völkerrecht geschlossen – Solidaritätsaktion für Afrin!

 

Heute haben wir bei der Direktion für Völkerrecht in Bern den Eingang mit einem Zaun verschlossen und damit die Direktion dazu ermuntert, ihre Arbeit ernst zu nehmen, bevor der Feierabend kommen kann.

Diese Direktion hat sich auf die Fahne geschrieben, für die Einhaltung der Völkerrechtes einzustehen. Dies klingt wie ein lächerlicher Witz, wenn wir uns vor Augen führen, dass die offizielle Schweiz still bleibt, während die Türkei gemeinsam mit dschihadistischen Milizen in Afrin (Nordsyrien) einmarschiert und enorme Gräueltaten verübt.

Als die nordsyrischen Selbstverteidigungseinheiten YPG/YPJ Kobane verteidigt und den IS vertrieben haben, jubelte die Welt. Nun aber greift die zweitgrösste NATO-Armee gemeinsam mit Al-Kaida-Milizen jene Region an, die in den letzten Jahren vom Krieg verschont blieb und
hunderttausende Binnenvertriebene aufgenommen hat, doch die Welt schweigt. Die massiven Bombardements der Türkei töten gezielt hunderte Zivilist*Innen. In Afrin droht ein Genozid!

Das Aussendepartement scheint offenbar die guten Beziehungen zu Erdogans Diktatur als wichtiger zu werten, als das Überleben der hunderttausenden Menschen, die in Afrin leben.
Laut EDA befindet sich die Türkei in einem internen bewaffneten Konflikt. Zu den massiven Völkerrechtsbrüchen in Kurdistan schweigt der Bundesrat weitgehend und fällt auf die Lügen der Türkei, sie würde sich selber verteidigen, rein.

Doch was wollen und können wir schon von diesem Staat erwarten, der Rüstungsexporte an Kriegstreiber bewilligt und weltweit den Profit über das Leben von Abermillionen von Menschen stellt. Die Direktion für Völkerrecht ist eine heuchlerische Institution. Dies gilt es zu entlarven.

Wir solidarisieren uns mit der Bevölkerung von Afrin, den Selbstverteidigungseinheiten YPG und YPJ, dem Internationalen Freiheitsbataillons und der SDF!

#DefendAfrin

 

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Aktionstage für Afrin und politische Gefangene

Aus aktuellem Anlass werden wir diese Woche diverse Kundgebungen durchführen bzw. unterstützen:

  • 13.3. um 15Uhr Kundgebung vor der russischen Botschaft und am Abend um 20Uhr im Kino der Reitschule: Film „Festival der Demokratie“ organisiert vom AntiRep Bern
  • 14.3. um 15Uhr Kundgebung vor der türkischen Botschaft
  • 15.3. um 17Uhr Kundgebung auf dem Bundesplatz danach ab 19Uhr im CafeKairo: Briefe schreiben & zeichnen für pol.Gefangene mit Input von YDG zu den ATIK Gefangenen in München
  • 16.3. um 19Uhr – Infoveranstaltung mit Jaques und Marco, OsterHasen, Bernstrasse 29, Ostermundigen
  • Samstag 17.März Grossdemo in Basel um 14Uhr!
  •  Sonntag 18.März 11Uhr – Protestkundgebung für Anarchistische Gefangene in Russland, Thunplatz, Bern // 15Uhr, KnastRast beim Regionalgefängnis Bern // ab 16Uhr: NewrozFest in der Reitschule mit Feuer, Essen und Konzert von Best-elle, Sophie, Pit & Iroas (Rap) und kurdischem Folk!
  • ab nächster Woche findet eine mehrtägige Aktion in Genf statt, mehr Infos folgen.

Kämpfen bedeutet Leben!!

Biji berxwedane efrine!

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Defend Afrin – Solidaritätsaktion in Bern

Heute Nacht haben wir ein grosses „Defend Afrin“ Graffiti gesprüht. Mit der Aktion wollen wir drei internationalistischen gefallene Kämpfer ehren:
Haukur Hilmarsson (Sahin Hosseini)
Olivier Francois Jean Le Clainche (Kendal Breizh)
Samuel Prada Leon (Baran Galicia)
Machen wir ihren Kampf zu dem unseren und lassen sie darin weiter leben! Die Gefallenen sterben nicht – Şehîd Namirin!

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