Dem Klassenkampf von oben, auf der Strasse entgegnen!

Während Firmen und Unternehmen 200 Millionen Franken geschenkt werden soll, will der Grosse Rat 185 Millionen Franken sparen, natürlich dort wo immer: bei denen, die weder Lobby noch Einfluss haben. Abhängige, Arme, Arbeitslose, Alte, Beeinträchtigte, Geflüchtete, Jugendliche, Kranke, Kinder, Pflegewesen, Spitäler und so weiter müssen sich in den kommenden Jahren deutlich wärmer anziehen.
Zurecht haben sich deswegen heute 1’500 – 2’000 wütende betroffene und solidarische Menschen die Strassen in Bern genommen um schlussendlich den Walk of Shame der Damen und Herren vom Grossen Rat mit Parolen und Pfiffen zu unterstreichen.
Sogenannte „Entlastungs“pakete werden immer wieder geschnürt. So will diesmal Regierungsrat Pierre-Alain Schnegg, zufällig auch Gründer zweier Unternehmen, einsparen. Da verwundert’s nicht, gibt’s zu den Einsparungen auf der einen Seite auch grosszügige Geschenke für Firmen auf der anderen Seite. Dass jedoch auch der Grosse Rat hinter dem Paket steht, zeig uns aber nur eins: Wir können Parlamenten nicht vertrauen!

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