Soliaktion für gefolterte und inhaftierte Anarchist*innen in Russland!

Aktuell weht den anarchistischen Genoss*innen in Russland ein rauer Wind entgegen. Nach vielen Razzien und Verhaftungswellen sitzen mehrere Anarchist*innen in Haft. Einige von ihnen wurden schwer gefoltert und erpresst. Mit unserer kleinen Transpiaktion wollen wir unsere Solidarität ausdrücken, der Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung bleibt Antinatonal! Kraft und Freiheit den verhafteten Genoss*innen! Unite global struggles!

Unite global struggles!

Soliaktion für gefangene anarchist*innen in Russland!

Mehr Infos von Contra-Info:

In Penza wurden im Oktober 2017 Anarchist*innen und Antifaschist*innen unter dem Vorwurf „Bildung einer terroristischen Gruppe“ durch Beamte der Föderalen Sicherheitsbehörde Russlands FSS verhaftet. Außerdem begann zu dieser Zeit in ganz Russland die Phase von Razzien in Häusern von Anarchist*innen und Antifaschst*innen. Das Ziel der Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörde waren verschiedene Leute aus ganz unterschiedlichen Städten. Zuletzt wurde im Januar 2018 eine neue Welle von Inhaftierungen lanciert. Ein Antifaschist, Victor Filinkov, wurde in St. Petersburg durch die Sicherheitsbehörde entführt. Die Beamten der Sicherheitsbehörde haben ihn im Wald außerhalb der Stadt gefoltert. Sie forderten ihn auf, seine Beteiligung an einer erfundenen anarcho-terroristischen Gruppe zuzugeben. Außerstande die Folter auszuhalten war Filinkov dazu gewungen, sich selbst zu belasten und verweilt jetzt in vorläufiger Isolation. Der Anwalt von Filinkov erklärt, dass eher während seiner bisherigen Praxis im Kampf gegen einen Polizeiskandal niemals solche ernsthaften Schäden und Spuren von Folter gesehen hat.

Es gibt einen weiteren Antifaschisten in St.Petersburg, der angibt, gefoltert worden zu sein. Ilya Kapustin wurde auch von Beamten der FSS bedroht, aber er hat sich geweigert, sich selbst zu belasten. Danach wurde er gegen Kaution freigelassen. Es gibt keine Beweise dafür, dass es diese anarchistisch-terroristische Gruppe wirklich gibt, außer den Geständnissen, die durch Drohungen und Folter gewonnen wurden.

Nichtsdestotrotz unternimmt die Polizei alles, um die Menschen zu zwingen, die Existenz der mysteriösen anarchistischen Terrororganisation namens “Net”, welche von der FSS vorgetäuscht wurde, zu bestätigen. Es wird behauptet, dass diese Terrororganisation diverse Zellen in allen Städten Russlands habe. Das bedeutet, dass die Situation, die sich in Sankt Petersburg ereignet hat, sehr bald auch in anderen russischen Städten zu beobachtet sein könnte.

Offensichtlich ist alles, was gerade geschieht, ein Versuch, die anarchistischen Bewegung vor den Präsidentschaftswahlen 2018 zu beseitigen. In den letzten Jahren konnten wir beobachten, wie die anarchistische Bewegung ihre Aktivität, nach der Repression des Jahres 2012, verstärkt hat.

Diese Repressalien könnten die Menschen einschüchtern und die anarchistische Bewegung zerschlagen.

In solchen Fällen ist es notwendig zu zeigen, dass wir keine Angst haben und nicht durch ihre Gewalt zerstört werden können. Andernfalls werden solche repressiven Mittel jedes Mal angewendet, wenn die anarchistische Bewegung die Aufmerksamkeit der FSS auf sich zieht. Wir sollten ihnen zeigen, dass unser Widerstand umso wütender wird, je stärker ihre Repression ist.

Im Moment ist es wichtig, die Gefangenen zu unterstützen, um die Fortsetzung der “Hexenjagd” zu verhindern und die Ereignisse weltweit bekannt zu machen

Die einzige Waffe, die wir dem Staatsterror entgegensetzen können, ist der Zusammenhalt und Solidarität untereinander. Ohne diese beiden Dinge werden wir von diesem Monster eine*r nach dem anderen zerschlagen.

Wir können eure Solidaritätsaktionen auch veröffentlichen, sendet sie einfach an media_ns[at]riseup[dot]net

Die Adresse für eure Solidaritätsbriefe:

VIKTOR SERGEEVICH FILINKOV,
UL. SHPALERNAYA, D. 25,
G. SANKT-PETERBURG,
1911b23, RUSSISCHE FÖDERATION

(Nur Papier-Briefe)

Finanzielle Unterstützung: Paypal
abc-msk@riseup.net (Achtung! Sendet mit dem Tag “205”)

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Erfolgreiche Demonstration zur Kundgebung für Afrin

Heute formierten sich rund 250 Menschen zu einem lautstarken Demonstrationsumzug zusammen, um ein solidarisches Zeichen gegen die Angriffe der Türkischen Armee und ihren dschihadistischen Proxy-Milizen zu setzen. Die Teilnehmenden setzten sich aus einer vielzahl verschiedner Organisationen und Einzelpersonen zusammen. Insbesondere die Jugend war dabei stark vertreten.


Rund eine halbe Stunde vor der Demonstration wurden am Baldachin beim Bahnhof Bern verschiedene Transparente gehängt und so auf die Lage in Afrin aufmerksam gemacht.
Nach einem kurzen Umzug ging die Demo in die bewilligte Kundgebung der kurdischen Befreiungsbewegung über.

Halte stand, freies Afrin!
Seit Mitte Januar greift die türkische Armee gemeinsam mit dschihadistisch-terroristischen Milizen die nordwestsyrische Region Afrin an und versucht dabei, die dortige demokratische Selbstverwaltung zu zerschlagen.

In den Wirren des Syrischen Bürgerkrieges gelang es den Menschen in Nordsyrien, eine demokratische und föderalistische Gesellschaft aufzubauen. In den mehrheitlich kurdisch besiedelten Gebieten wurde 2012 die Regierung von Assad friedlich entmachtet und die Verwaltung lokalen Räten übergeben. Das Zusammenleben wird auf der Basis von föderaler Demokratie, Frauenbefreiung und Ökologie, sowie kommunaler Wirtschaft aufgebaut.
Mit dem Aufstreben des sogenannten Islamischen Staates (IS) wurde dieses Projekt ein erstes Mal gewaltsam bedroht. Mit der Unterstützung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und westlicher Staaten gelang es den Selbstverteidigungskräften YPG und YPJ der Partei der demokratischen Einheit (PYD), den sogenannten IS weitgehend zu besiegen. Zuerst in Kobane anfangs 2015, danach im Jahre 2017 auch in deren Hauptstadt Rakka. Während des Krieges konnten die demokratischen Strukturen gefestigt werden und 2016 riefen die Kantone Afrin, Manbidsch, Kobane und Cizire2016 die Demokratische Föderation Nordsyrien aus. Wo früher die kurdischen Minderheiten unterdrückt wurden, leben heute Kurd*innen, Araber*innen, Assyrer*innen, sowie Turkmen*innen friedlich und gleichgestellt miteinander. Wo früher eine patriarchale Unterdrückung der Frau vorherrschend war, bestehen nun alle Gremien aus einer Doppelspitze mit Mann und Frau. Zudem wurden Frauenräte gegründet, um die politische Partizipation aller Frauen zu ermöglichen. Nicht ohne Grund wird die politische Umwälzung auch die Revolution der Frauen genannt.

Diese neue Gesellschaft ist dem türkischen Staatschef Erdogan ein Dorn im Auge. Zu sehr fürchtet er ein sich vom Erstarken der PKK und ihrer Schwesterorganisation PYD in Nordsyrien. Zu sehr sieht er sein Streben nach einer islamistischen Diktatur in der Türkei gefährdet.
Lange hoffte Erdogan auf den IS, welcher regelmässig durch die Türkei logistisch unterstützt wurde. So wurden beim IS einige Waffen gefunden, für welche die Türkei als Endverbraucher registriert war.
Nach der militärischen Niederlage des IS greift die Türkei nun selbst an und versucht den westlichen Kanton Afrin einzunehmen. Die grössten Leidtragende sind dabei Zivilist*innen. In einer Region, die lange vom Krieg verschont blieb und in der hunderttausende Flüchtende eine neue Heimat fanden, sterben nun täglich Menschen durch den massiven Bombenhagel und dem Artilleriefeuer der türkischen Armee. Mit an vorderster Front sind Dschihadisten verschiedener terroristischen Gruppen. Darunter auch Al-Kaida und ehemalige IS Terroristen.

Dem völkerrechtswidrigen Einmarsch schaut der Westen bislang tatenlos zu. Dabei setzt die Türkei viele Waffen ein, welche aus dem Westen, insbesondere aus Deutschland, stammen. Die Europäischen Staaten bleiben aufgrund ihrer wirtschaftlichen Interessen, sowie dem Flüchtlingsdeal mit der Türkei still und lassen der türkischen Armee bei ihrer mörderischen Offensive freie Hand.
Wie es zusammengefasst der Moderator der WDR-Sendung Monitor treffend ausdrückte:
„Da führt ein NATO-Partner mit Hilfe islamistischer Terroristen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen westliche Bündnispartner mit jeder Menge deutscher Waffen und die Bundesregierung spricht von einer fluiden Lage, die sie nicht bewerten will. Geht’s eigentlich noch verlogener?“

Gegen die Angriffe auf Afrin können wir nicht tatenlos zusehen. Gleichzeitig können wir nicht auf Staaten hoffen und müssen eine Solidarität von Unten aufbauen!
Dem Gefühl der Ohnmacht müssen wir einen politischen Kampf gegen die türkische Diktatur entgegenstellen. Lasst uns auf die Strassen gehen und Druck aufbauen! Lasst uns unsere Solidarität mit der YPG und der YPJ zeigen! Brechen wir das Schweigen und die Gleichgültigkeit, wenn Zivilist*Innen getötet werden!�Seid kreativ, seid aktiv!

Es lebe der Widerstand in Afrin!
Hoch die antinationale Solidarität!

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Aufruf zur Grossdemo gegen den Angriffskrieg Erdogans auf Afrin!

Halte stand, freies Afrin!

Seit Mitte Januar greift die türkische Armee gemeinsam mit dschihadistisch-terroristischen Milizen die nordwestsyrische Region Afrin an und versucht dabei, die dortige demokratische Selbstverwaltung zu zerschlagen.

 

In den Wirren des Syrischen Bürgerkrieges gelang es den Menschen in Nordsyrien, eine demokratische und föderalistische Gesellschaft aufzubauen. In den mehrheitlich kurdisch besiedelten Gebieten wurde 2012 die Regierung von Assad friedlich entmachtet und die Verwaltung lokalen Räten übergeben. Das Zusammenleben wird auf der Basis von föderaler Demokratie, Frauenbefreiung und Ökologie, sowie kommunaler Wirtschaft aufgebaut.
Mit dem Aufstreben des sogenannten Islamischen Staates (IS) wurde dieses Projekt ein erstes Mal gewaltsam bedroht. Mit der Unterstützung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und westlicher Staaten gelang es den Selbstverteidigungskräften YPG und YPJ der Partei der demokratischen Einheit (PYD), den sogenannten IS weitgehend zu besiegen. Zuerst in Kobane anfangs 2015, danach im Jahre 2017 auch in deren Hauptstadt Rakka. Während des Krieges konnten die demokratischen Strukturen gefestigt werden und 2016 riefen die Kantone Afrin, Manbidsch, Kobane und Cizire2016 die Demokratische Föderation Nordsyrien aus. Wo früher die kurdischen Minderheiten unterdrückt wurden, leben heute Kurd*innen, Araber*innen, Assyrer*innen, sowie Turkmen*innen friedlich und gleichgestellt miteinander. Wo früher eine patriarchale Unterdrückung der Frau vorherrschend war, bestehen nun alle Gremien aus einer Doppelspitze mit Mann und Frau. Zudem wurden Frauenräte gegründet, um die politische Partizipation aller Frauen zu ermöglichen. Nicht ohne Grund wird die politische Umwälzung auch die Revolution der Frauen genannt.

Diese neue Gesellschaft ist dem türkischen Staatschef Erdogan ein Dorn im Auge. Zu sehr fürchtet er ein sich vom Erstarken der PKK und ihrer Schwesterorganisation PYD in Nordsyrien. Zu sehr sieht er sein Streben nach einer islamistischen Diktatur in der Türkei gefährdet.
Lange hoffte Erdogan auf den IS, welcher regelmässig durch die Türkei logistisch unterstützt wurde. So wurden beim IS einige Waffen gefunden, für welche die Türkei als Endverbraucher registriert war.
Nach der militärischen Niederlage des IS greift die Türkei nun selbst an und versucht den westlichen Kanton Afrin einzunehmen. Die grössten Leidtragende sind dabei Zivilist*innen. In einer Region, die lange vom Krieg verschont blieb und in der hunderttausende Flüchtende eine neue Heimat fanden, sterben nun täglich Menschen durch den massiven Bombenhagel und dem Artilleriefeuer der türkischen Armee. Mit an vorderster Front sind Dschihadisten verschiedener terroristischen Gruppen. Darunter auch Al-Kaida und ehemalige IS Terroristen.

Dem völkerrechtswidrigen Einmarsch schaut der Westen bislang tatenlos zu. Dabei setzt die Türkei viele Waffen ein, welche aus dem Westen, insbesondere aus Deutschland, stammen.
Die Europäischen Staaten bleiben aufgrund ihrer wirtschaftlichen Interessen, sowie dem Flüchtlingsdeal mit der Türkei still und lassen der türkischen Armee bei ihrer mörderischen Offensive freie Hand.
Wie es zusammengefasst der Moderator der WDR-Sendung Monitor treffend ausdrückte:
„Da führt ein NATO-Partner mit Hilfe islamistischer Terroristen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen westliche Bündnispartner mit jeder Menge deutscher Waffen und die Bundesregierung spricht von einer fluiden Lage, die sie nicht bewerten will. Geht’s eigentlich noch verlogener?“

Gegen die Angriffe auf Afrin können wir nicht tatenlos zusehen. Gleichzeitig können wir nicht auf Staaten hoffen und müssen eine Solidarität von Unten aufbauen!
Dem Gefühl der Ohnmacht müssen wir einen politischen Kampf gegen die türkische Diktatur entgegenstellen. Lasst uns auf die Strassen gehen und Druck aufbauen! Lasst uns unsere Solidarität mit der YPG und der YPJ zeigen! Brechen wir das Schweigen und die Gleichgültigkeit, wenn Zivilist*Innen getötet werden!
Seid kreativ, seid aktiv!

 

Es lebe der Widerstand in Afrin!

Hoch die antinationale Solidarität!

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Stop Erdogans war on Afrin!

Aus Solidarität mit dem Widerstand in Afrin haben wir die DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) in Bern mit Parolen verziert.

Laut Selbstbeschreibung setzt sich die DEZA in Syrien für humanitäre Verbesserungen ein. Dazu wurde sogar wieder ein Büro in Damaskus eröffnet. Doch was bringt eine humanitäre Hilfsaktion, wenn an den Gründen des Leides nichts gemacht wird? Das gleiche Departement unter welchem die DEZA ihr Aufträge ausführt, unterhält mit der Türkei beste Wirtschaftsbeziehungen. Die Schweiz zählt zu einem der bedeutendsten Investorenländer für die Türkei. Wenn es um Profit geht, werden alle anderen Aspekte gerne verdrängt. So schweigt die offizielle Politik der Schweiz zum Angriffskrieg Erdogans gegen Afrin.

Weltweit gehen hunderttausende auf die Strassen um gegen den Staatsterror der Türkei zu demonstrieren. Doch gehört wird der massive Widerstand bis jetzt kaum. Denn in diesem Konflikt geht es nicht einfach um die Profitinteressen der imperialistischen Länder. Sondern es geht auch darum eine Alternative zum kapitalistischen und patriarchalen System zu vernichten. Die kurdische Bewegung schafft es im Moment im Norden Syriens eine alternatives System aufzubauen, zu testen und weiterzuentwickeln. Beispielsweise sind alle Ethnien und Religionen in den Gremien vertreten und die Gleichberechtigung der Geschlechter spielt eine zentrale Rolle. Dieses Projekt wird nun von Erdogan und seinen Schergen angegriffen. Und die Welt sieht zu.

Doch wie bereits gegen den Islamischen Staat stellen sich Kurd*innen, Araber*innen, Ezid*innen, Internationalist*innen usw. nun gemeinsam gegen die türkischen Aggressionen. Zu wissen für was mensch kämpft erschafft eine sehr hohe Kampfmoral. Mit dieser Kraft wird nun Erdogan bekämpft und besiegt, so wie bereits der schier unbesiegbare Islamische Staat zurückgedrängt wurde!

Kraft und Erfolg allen Kämpfenden in Afrin & Kurdistan!

Friede und Selbstverwaltung der Bevölkerung Afrins!

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An alle Antifaschist*innen: Auf die Strassen für Afrin!

Aufruf an alle Antifaschist*innen aus Bern: Kommt an die Solidaritätskundgebungen für Afrin!

Die Türkei führt ihre Offensive gegen das nordsyrische Afrin mit äusserster Brutalität weiter. Viele Zivilist*innen und Widerstandskämpfer*innen wurden bereits verletzt oder getötet. Um diesen Wahnsinn zu stoppen braucht es auch DICH! Nur mit grossen und lauten Kundgebungen auf der ganzen Welt kann der nötige Druck erzeugt werden. Dass wir dies schaffen können hat Kobane bewiesen. Lassen wir unsere Freund*innen, welche sich als einzige Kraft erfolgreich gegen den Islamischen Staat stellten nicht im Stich. Erhebe dich, komm mit uns auf die Strasse. Afrin braucht DICH!

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